Zerreißet, zersprenget, zertrümmert die Gruft

BWV 205 // Onomástica, cantata profana

(Demoled, desbaratad, destruid la guarida) para soprano, contralto, tenor y bajo, conjunto vocal, oboe I+II, traverso barroco, viola da gamba, trompeta, trompa natural I+II, cuerda y bajo continuo

Vídeo

Escuchen y vean la introducción, el concierto y la reflexión por completo.

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«Lutzograma» sobre el taller introductorio

Manuscrito de Rudolf Lutz sobre el taller
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Artistas

Coro

Soprano
Alice Borciani, Cornelia Fahrion, Stephanie Pfeffer, Noëmi Sohn Nad, Alexa Vogel, Ulla Westvik

Contralto
Anne Bierwirth, Antonia Frey, Alexandra Rawohl, Lea Scherer, Tobias Knaus

Tenor
Clemens Flämig, Zacharie Fogal, Joël Morand, Sören Richter

Bajo
Jean-Christophe Groffe, Grégoire May, Daniel Pérez, Peter Strömberg, Tobias Wicky

Orquesta

Dirección
Rudolf Lutz

Violín
Éva Borhi, Péter Barczi, Petra Melicharek, Ildikó Sajgó, Lenka Torgersen, Dorothee Mühleisen, Judith von der Goltz

Viola
Martina Bischof, Sonoko Asabuki, Matthias Jäggi

Violoncello
Maya Amrein, Daniel Rosin

Violone
Markus Bernhard

Viola da Gamba
Rebeka Rusó

Traverso
Tomoko Mukoyama, Rebekka Brunner

Oboe
Philipp Wagner, Ingo Müller

Fagot
Susann Landert

Corno
Stephan Katte, Thomas Friedländer

Trompeta
Jaroslav Rouček, Matthew Sadler, Alexander Samawicz

Timbales
Inez Ellmann

Cémbalo
Thomas Leininger

Director musical

Rudolf Lutz

Taller introductorio

Participantes
Rudolf Lutz, Pfr. Niklaus Peter

Reflexión

Orador
Arthur Godel

Grabación y edición

Año de grabación
28/06/2024

Lugar de grabación
St. Gallen (Suiza) // Rudolf Steiner Schule

Ingeniero de sonido
Stefan Ritzenthaler

Productor
Meinrad Keel

Productor ejecutivo
Johannes Widmer

Productor
GALLUS MEDIA AG, Schweiz

Producción
J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen, Schweiz

Sobre la obra

Libretista

Primera interpretación
3 de agosto de 1725 – Leipzig

Texto base
Christian Friedrich Henrici 1725

Texto de la obra y comentarios teológico-musicales

1. Chor der Winde

Zerreißet, zersprenget, zertrümmert die Gruft,
Die unserm Wüten Grenze gibt!
Durchbrechet die Luft,
Daß selber die Sonne zur Finsternis werde,
Durchschneidet die Fluten, durchwühlet die Erde,
Daß sich der Himmel selbst betrübt!

2. Rezitativ — Bass (Aeolus)

Ja! ja! Die Stunden sind nunmehro nah,
Daß ich euch treuen Untertanen
Den Weg aus eurer Einsamkeit
Nach bald geschloßner Sommerszeit
Zur Freiheit werde bahnen.
Ich geb euch Macht,
Vom Abend bis zum Morgen,
Vom Mittag bis zur Mitternacht
Mit eurer Wut zu rasen,
Die Blumen, Blätter, Klee
Mit Kälte, Frost und Schnee
Entsetzlich anzublasen.
Ich geb euch Macht,
Die Zedern umzuschmeißen
Und Bergegipfel aufzureißen.
Ich geb euch Macht,
Die ungestümen Meeresfluten
Durch euren Nachdruck zu erhöhn,
Daß das Gestirne wird vermuten,
Ihr Feuer soll durch euch erlöschend untergehn.

3. Arie — Bass

Wie will ich lustig lachen,
Wenn alles durcheinandergeht!
Wenn selbst der Fels nicht sicher steht
Und wenn die Dächer krachen,
So will ich lustig lachen!

4. Rezitativ — Tenor

Gefürcht’ter Aeolus,
Dem ich im Schoße sonsten liege
Und deine Ruh vergnüge,
Laß deinen harten Schluß
Mich doch nicht allzufrüh erschrecken;
Verziehe, laß in dir,
Aus Gunst zu mir,
Ein Mitleid noch erwecken!

5. Arie — Tenor

Frische Schatten, meine Freude,
Sehet, wie ich schmerzlich scheide,
Kommt, bedauret meine Schmach!
Windet euch, verwaisten Zweige,
Ach! ich schweige,
Sehet mir nur jammernd nach!

6. Rezitativ — Bass

Beinahe wirst du mich bewegen.
Wie? seh ich nicht Pomona hier
Und, wo mir recht, die Pallas auch bei ihr?
Sagt, Werte, sagt, was fordert ihr von mir?
Euch ist gewiß sehr viel daran gelegen.

7. Arie — Alt

Können nicht die roten Wangen,
Womit meine Früchte prangen,
Dein ergrimmtes Herze fangen,
Ach, so sage, kannst du sehn,
Wie die Blätter von den Zweigen
Sich betrübt zur Erde beugen,
Um ihr Elend abzuneigen,
Das an ihnen soll geschehn.

8. Rezitativ — Alt, Sopran

Alt
So willst du, grimmger Aeolus,
Gleich wie ein Fels und Stein
Bei meinen Bitten sein?

Sopran
Wohlan! ich will und muß Auch meine Seufzer wagen,
Vielleicht wird mir,
Was er, Pomona, dir
Stillschweigend abgeschlagen,
Von ihm gewährt.

{Sopran, Alt}
Wohl! wenn er gegen {mich, dich} sich gütiger erklärt.

9. Arie — Sopran

Angenehmer Zephyrus,
Dein von Bisam reicher Kuß
Und dein lauschend Kühlen
Soll auf meinen Höhen spielen.
Großer König Aeolus,
Sage doch dem Zephyrus,
Daß sein bisamreicher Kuß
Und sein lauschend Kühlen
Soll auf meinen Höhen spielen.

10. Rezitativ — Sopran, Bass

Sopran
Mein Aeolus,
Ach! störe nicht die Fröhlichkeiten,
Weil meiner Musen Helikon
Ein Fest, ein‘ angenehme Feier
Auf seinen Gipfeln angestellt.

Bass
So sage mir:
Warum dann dir
Besonders dieser Tag so teuer,
So wert und heilig fällt?
O Nachteil und Verdruss!
Soll ich denn eines Weibes Willen
In meinem Regiment erfüllen?

Sopran
Mein Müller, mein August,
Der Pierinnen Freud und Lust

Bass
Dein Müller, dein August!

Sopran
Und mein geliebter Sohn,

Bass
Dein Müller, dein August!

Sopran
Erlebet die vergnügten Zeiten,
Da ihm die Ewigkeit
Sein weiser Name prophezeit.

Bass
Dein Müller! dein August!
Der Pierinnen Freud und Lust
Und dein geliebter Sohn,
Erlebet die vergnügten Zeiten,
Da ihm die Ewigkeit
Sein weiser Name prophezeit:
Wohlan! ich lasse mich bezwingen,
Euer Wunsch soll euch gelingen.

11. Arie — Bass

Zurücke, zurücke, geflügelten Winde,
Besänftiget euch;
Doch wehet ihr gleich,
So weht doch itzund nur gelinde!

12. Rezitativ — Sopran, Alt, Tenor

Sopran
Was Lust!

Alt
Was Freude!

Tenor
Welch Vergnügen!

alle
Entstehet in der Brust,
Daß sich nach unsrer Lust
Die Wünsche müssen fügen.

Tenor
So kann ich mich bei grünen Zweigen
Noch fernerhin vergnügt bezeigen.

Alt
So seh ich mein Ergötzen
An meinen reifen Schätzen.

Sopran
So richt ich in vergnügter Ruh
Meines Augusts Lustmahl zu.

Alt, Tenor
Wir sind zu deiner Fröhlichkeit
Mit gleicher Lust bereit.

13. Arie — Alt, Tenor

Alt
Zweig und Äste
Zollen dir zu deinem Feste
Ihrer Gaben Überfluß.

Tenor
Und mein Scherzen soll und muß,
Deinen August zu verehren,
Dieses Tages Lust vermehren.

{Alt, Tenor}
Ich bringe {die Früchte, mein Lispeln} mit Freuden herbei,

beide
Daß alles zum Scherzen vollkommener sei.

14. Rezitativ – Sopran

Ja, ja! ich lad euch selbst zu dieser Feier ein:
Erhebet euch zu meinen Spitzen,
Wo schon die Musen freudig sein
Und ganz entbrannt vor Eifer sitzen.
Auf! lasset uns, indem wir eilen,
Die Luft mit frohen Wünschen teilen!

15. Chor

Vivat August, August vivat,
Sei beglückt, gelehrter Mann!
Dein Vergnügen müsse blühen,
Daß dein Lehren, dein Bemühen
Möge solche Pflanzen ziehen,
Womit ein Land sich einstens schmücken kann.

Reflexión

Arthur Godel

Reflexión sobre la cantata BWV 205 «El eolo satisfecho»

Bach como maestro

Con la cantata de hoy, los estudiantes de Leipzig dieron las gracias a un apreciado maestro, el profesor de derecho y filosofía August Friedrich Müller. Con motivo de su 35º onomástica (Augustus), encargaron al primer compositor de la ciudad una cantata festiva al aire libre. Todo un gesto de agradecimiento.

Me hace pensar en Bach como maestro. Trabajó durante 27 años en la elitista escuela musical de la ciudad comercial de Leipzig y, como compositor, sigue siendo uno de los grandes maestros hasta nuestros días.

Así que me pregunté:

  • ¿Cómo aprendió y cómo enseñó el propio Bach?
  • ¿Qué nos ha enseñado, qué me ha enseñado?

Cómo empezó para mí

Para mí, empezó (bastante desapercibido) con Gounod. De joven violinista, tocaba su «Ave María» y sólo más tarde descubrí que era mi primer Bach. Crecí con Mozart y Schubert, Bach vino después. La música barroca desromantizada que oía en la radio en el salón de mi casa en mi juventud llevaba la etiqueta de «barroco de máquina de coser». Y así sonaba parte de ella.

Afortunadamente, pronto llegó un rebelde como Harnoncourt y se introdujo el estilo de interpretación históricamente informado, llamado auténtico. Se insufló nueva vida a la música barroca. Todos debemos mucho a la investigación histórica del Barroco y de Bach, y gracias a los intérpretes que se han inspirado en ella, estamos escuchando a Bach de nuevo. Pienso en Angela Hewitt, András Schiff, Nikolaus Harnoncourt, Rudolf Lutz y muchos otros.

De Vivaldi a Bach

Sin embargo, mi acercamiento a Bach se desvió hacia Vivaldi. Como joven estudiante de música, tuve la oportunidad de tocar como solista el «Concierto en La menor» de Bach. En el gran salón del Gran Hotel del Seelisberg, justo encima del Rütli, en la sala donde más tarde los gurús de túnica naranja enseñaron la meditación trascendental.

La música del «Concierto en la menor» me resultaba familiar, pues ya había tocado innumerables conciertos de Vivaldi. Más tarde descubrí que Bach también había estudiado a fondo a Vivaldi e incluso había convertido los conciertos para violín de Vivaldi en un espectáculo unipersonal para un organista. Bach debía a los italianos el vigor concertante de muchas de sus obras.

Me conmovió especialmente el movimiento lento del Concierto para violín en la menor. Aquí, el violín solista flota sobre un bajo firme y ostinato, libre como un pájaro en el cielo: era una música muy expresiva. Por primera vez, me encontré con la expresividad apasionante de Bach, que experimentaría en una variedad abrumadora años más tarde en nuestro proyecto de cantata. No los gurús de Seelisberg, pero Bach me llevó a una especie de meditación trascendental – o para decirlo más sencillamente: a una interioridad plena al escuchar su música.

Polifónico para violín solo

Cuando entré en el conservatorio, las sonatas y partitas para violín solo figuraban en el programa de estudios. Me acerqué a Bach tocándolo. «Interpretar música: Hacer música». Esta frase de Adorno me confirmaba una y otra vez (de: Fragmento sobre música y lenguaje).

Así que ahora las sonatas solistas, esta polifonía ingeniosa para un instrumento monofónico. En el no muy extenso repertorio para violín solo, la «Chacona» de Bach sigue siendo para mí inigualable, una catedral de sonido en 64 variaciones. La «Chacona» es endiabladamente difícil. No me sorprendió saber más tarde que el propio Bach era un violinista consumado, y en este caso también fue un aprendiz muy productivo. Algunos virtuosos contemporáneos ya habían llevado muy lejos la polifonía en el instrumento monofónico; Bach, sin embargo, fue el primero en componer con ella música verdaderamente grandiosa.

Ingeniosa capacidad de aprendizaje

Así es como yo lo veo: aprendía allí donde encontraba algo sobresaliente:

  • como joven organista y compositor con los viejos maestros alemanes del órgano Reincken y Buxtehude
  • más tarde, el estilo concertante de Vivaldi
  • la retórica musical de Schütz
  • y finalmente incluso en sus hijos más talentosos ¡el nuevo estilo de sensibilidad!

El genio de Bach se basaba también en una ingeniosa capacidad de aprendizaje y en la ambición de seguir desarrollando y superando sus modelos. Para ello se valió de su agudo pensamiento musical.

La corriente racional

Bach era un compositor muy racional. En el espíritu de Kant, alcanzó un alto grado de autonomía compositiva mediante un pensamiento radicalmente independiente. La profundidad intelectual con la que un músico lee la Biblia y cómo traduce sus intuiciones y su fe en imágenes musicales que pueden ser experimentadas por los sentidos es históricamente única, con el telón de fondo de una ambientación musical hábilmente elaborada. Basta pensar, por ejemplo, en el coro inicial de la Pasión de San Mateo, sobre el que podrían escribirse libros, o en las maravillas polifónicas de muchos movimientos corales de las cantatas. Bach exploró todo lo que era musicalmente posible en aquella época, amplió y varió muchas veces la forma cantata e incluso coqueteó con la ópera, que entonces no existía (o ya no existía) como institución en Leipzig. La cantata del concierto de hoy, explícitamente etiquetada como «dramma per musica», es un ejemplo de ello.

Ordo y armonía

También tuve que descubrir primero al Bach racional. Me ayudó un profesor del conservatorio, Peter Benary, musicólogo y compositor de Turingia, el barrio de Bach. Nos mostró, por ejemplo, los planos de construcción en los que se basan las obras de Bach: A gran escala, por ejemplo, la disposición axialmente simétrica en el Credo de la «Misa en si menor», o a menor escala el equilibrado juego motívico de las Invenciones.

Ahora me doy cuenta de por qué me siento tan animado cuando escucho la música de Bach; es este orden que prevalece sobre todo y da como resultado la armonía. En la comprensión de la época, era la imagen del orden divino, pero sigue teniendo efecto incluso hoy, con una visión del mundo cambiada. Por qué es así sigue siendo un misterio para mí, pero es un hecho.

Una época feliz entonces, que -como dijo el filósofo Leibniz- estaba convencida: «Dios ha reconocido el mejor de los mundos mediante su sabiduría, lo ha elegido mediante su bondad y lo ha realizado mediante su poder». Es esta felicidad de un universo ordenado y armonioso la que experimentamos y quizá también buscamos en la música de Bach. Antes de volver a un mundo completamente distinto…

Inventos

De nuevo en el conservatorio: las clases pasaron del análisis a la práctica, y se nos pidió que escribiéramos piezas cortas para piano al estilo de las Invenciones a dos voces de Bach. Fue entonces cuando nos dimos cuenta de la previsión con que Bach había establecido sus temas, teniendo ya en mente todas las variaciones contrapuntísticas, y de la elegancia, incluso expresividad y nunca esquematismo con que desarrolló estas «Invenciones». En comparación, nuestros intentos eran torpes y angulosos.

Bach escribió las Invenciones (que quizá usted también haya tocado alguna vez) para las clases de piano y composición de su hijo mayor Wilhelm Friedemann.

Pedagogo apasionado

Bach fue un pedagogo apasionado y un compositor sistemático, como es típico de los compositores barrocos alemanes. Sin embargo, ninguno de sus contemporáneos creó una serie tan amplia de obras pedagógicas, que también son gran música, por ejemplo:

  • los inventos
  • el Clave bien temperado
  • la Orgelbüchlein (la gran escuela de los arreglos corales).

Presentó estas tres colecciones de obras cuando solicitó plaza en Leipzig como prueba de sus dotes pedagógicas como profesor de piano y composición. Se trasladó a la ciudad universitaria más renombrada de Alemania. Allí, los pensadores de la Ilustración se centraban por completo en la pedagogía, la pedagogía como el mejor camino hacia el autodesarrollo y la independencia intelectual. Este fue también el caso de August Friedrich Müller, el profesor homenajeado con nuestra cantata.

Bach siguió siendo su propio maestro durante toda su vida o, para utilizar el lenguaje del deporte, su único contrincante. Cuando el famoso organista francés Marchand iba a competir con él y Bach se enteró, abandonó el campo a toda prisa. Enseguida se dio cuenta de que Bach era y seguía siendo único.

Coherencia y universalidad

La técnica del contrapunto, de la que fue maestro indiscutible, siguió siendo el epítome de la erudición musical mucho más allá del Barroco: de Mozart a Mendelssohn, del Beethoven tardío a Brahms y quizá hasta nuestros días. Sin embargo, no es sólo su dominio de la técnica compositiva lo que atrae a los compositores y a nosotros hoy hacia Bach:

Es la coherencia de su música.

Es la universalidad de su música.

Nos habla directamente a través de los siglos.

Y hace las grandes preguntas sin respuesta.

Sigue abierta a nuevas interpretaciones. 

Obras vocales completas de Bach

A lo largo de los años, hemos experimentado la abundancia casi inagotable de Bach en nuestro gran proyecto Bach. Se nos reveló la multidimensionalidad y profundidad de su obra vocal: didáctica, musical y teológicamente. Más de 200 cantatas, ¡y cada una es siempre nueva!

Incluso los textos de las cantatas barrocas, a los que Bach dio su interpretación, se convirtieron para nosotros en la clave de grandes preguntas. Gracias a nuestros dos «maestros», los cultos teólogos Karl Graf y Niklaus Peter. Nuestros reflexionistas también desempeñan un papel. Partiendo de una palabra clave de la cantata, tienden un puente hacia el presente, como he intentado hacer hoy con el tema de «Bach como maestro».

Mi agradecimiento

He podido vivir quince años de cantatas de Bach con vosotros; ha sido la escuela de audición más valiosa de mi vida. Realizada por un profesor apasionado, un director de orquesta, el querido Ruedi, que cada mes emprende de nuevo el camino real de la didáctica musical: la conexión directa entre la palabra explicativa y la música que se escucha.

Realmente, tus introducciones y sobre todo tus interpretaciones nos ofrecen la clase magistral de un músico muy versátil. Dominas el lenguaje musical de Bach y lo hablas como improvisador y compositor.

Muchas gracias también a todos vosotros, cantantes y músicos, que nos abrís Bach con gran maestría y dedicación: la chispa salta hasta nosotros. Comprender y disfrutar de Bach requiere intérpretes de vuestra calidad.

Sin embargo, con ningún otro compositor tengo la sensación de que aún no lo entiendo del todo. Bach sigue siendo un proyecto de vida. Estamos en buena compañía. Carl Friedrich Zelter, asesor musical de Goethe y mecenas de Mendelssohn, pasó toda una vida estudiando a Bach. Llegó a la conclusión:

«Bach claro – pero en última instancia inexplicable».

(Muchas gracias a Kerstin Wiese, del Archivo Bach de Leipzig, por su experta revisión del discurso)

Referencias

Todos los textos de las cantatas están tomados de la «Neue Bach-Ausgabe. Johann Sebastian Bach. Neue Ausgabe sämtlicher Werke», publicada por el Johann-Sebastian-Bach-Institut Göttingen y por el Bach-Archiv Leipzig, serie I (cantatas), tomos 1-41, Kassel y Leipzig, 1954-2000.
Todos los textos introductorios a las obras, los textos «Profundización en la obra» así como los «Comentarios teológico-musicales» fueron escritos por Dr. Anselm Hartinger, el Rev. Niklaus Peter así como el Rev. Karl Graf bajo consideración de las siguientes obras de referencia: Hans-Joachim Schulze, «Die Bach-Kantaten. Einführungen zu sämtlichen Kantaten Johann Sebastian Bachs», Leipzig, segunda edición, 2007; Alfred Dürr, «Johann Sebastian Bach. Die Kantaten», Kassel, novena edición, 2009, y Martin Petzoldt, «Bach-Kommentar. Die geistlichen Kantaten», Stuttgart, tomo 1, segunda edición,  2005 y tomo 2, primera edición, 2007.

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