Ach Gott, wie manches Herzeleid

BWV 003 // para el segundo domingo después de la Epifanía

(Señor, cuánto dolor me aflige) para el segundo domingo después de la Epifanía, para soprano, contralto, tenor y bajo, conjunto vocal, trombón, oboe d’amore I+II, cuerdas y bajo continuo

Vídeo

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Taller introductorio
Reflexión

«Lutzograma» sobre el taller introductorio

Manuscrito de Rudolf Lutz sobre el taller
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Artistas

Coro

Soprano
Lia Andres, Stephanie Pfeffer, Susanne Seitter, Noëmi Tran-Rediger, Maria Weber, Alexa Vogel

Contralto
Antonia Frey, Stephan Kahle, Francisca Näf, Alexandra Rawohl, Lea Pfister-Scherer

Tenor
Zacharie Fogal, Joël Morand, Christian Rathgeber, Nicolas Savoy

Bajo
Serafin Heusser, Daniel Pérez, Retus Pfister, Philippe Rayot, Tobias Wicky

Orquesta

Dirección & Cémbalo
Rudolf Lutz

Violín
Renate Steinmann, Monika Baer, Elisabeth Kohler, Olivia Schenkel, Marita Seeger, Salome Zimmermann

Viola
Susanna Hefti, Claire Foltzer, Matthias Jäggi

Violoncello
Maya Amrein, Jakob Herzog

Violone
Markus Bernhard

Trombón
Henning Wiegräbe

Oboe d’amore
Katharina Arfken, Clara Espinosa Eucinas

Fagot
Susann Landert

Órgano
Nicola Cumer

 

Director musical

Rudolf Lutz

Taller introductorio

Participantes
Rudolf Lutz, Pfr. Niklaus Peter

Reflexión

Orador
Christoph Quarch

Grabación y edición

Fecha de grabación
12.02.2021

Lugar de grabación
St. Gallen (Suiza) // Olma-Halle 2.0

Ingenieros de sonido
Stefan Ritzenthaler

Dirección de grabación
Meinrad Keel

Gestión de producción
Johannes Widmer

Producción
GALLUS MEDIA AG, Suiza

Productora ejecutiva
Fundación J.S. Bach, St. Gallen (Suiza)

Sobre la obra

Libretista

Primera interpretación
14 de enero de 1725, Leipzig

Texto
Martin Moller (movimientos 1, 2, 6)
Poeta desconocido (movimientos 3–5)

Texto de la obra y comentarios teológico-musicales

1. Chor

Ach Gott, wie manches Herzeleid
begegnet mir zu dieser Zeit!
Der schmale Weg ist trübsalvoll,
den ich zum Himmel wandern soll.

2. Rezitativ und Choral — Sopran, Alt, Tenor, Bass; Chor

Wie schwerlich läßt sich Fleisch und Blut
so nur nach Irdischem und Eitlem trachtet
und weder Gott noch Himmel achtet,
zwingen zu dem ewigen Gut.
Da du, o Jesu, nun mein alles bist,
und doch mein Fleisch so widerspenstig ist,
Wo soll ich mich denn wenden hin?
Das Fleisch ist schwach, doch will der Geist;
so hilf du mir, der du mein Herze weißt.
Zu dir, o Jesu, steht mein Sinn.
Wer deinem Rat und deiner Hülfe traut,
der hat wohl nie auf falschen Grund gebaut.
Da du der ganzen Welt zum Trost gekommen
und unser Fleisch an dich genommen,
so rettet uns dein Sterben
vom endlichen Verderben.
Drum schmecke doch ein gläubiges Gemüte
des Heilands Freundlichkeit und Güte.

3. Arie — Bass

Empfind ich Höllenangst und Pein,
doch muß beständig in dem Herzen
ein rechter Freudenhimmel sein.
Ich darf nur Jesu Namen nennen,
der kann auch unermeßne Schmerzen
als einen leichten Nebel trennen.

4. Rezitativ — Tenor

Es mag mir Leib und Geist verschmachten,
bist du, o Jesu, mein
und ich bin dein,
will ichs nicht achten.
Dein treuer Mund
und dein unendlich Lieben,
das unverändert stets geblieben,
erhält mir noch dein’ ersten Bund,
der meine Brust mit Freudigkeit erfüllet
und auch des Todes Furcht,
des Grabes Schrecken stillet.
Fällt Not und Mangel gleich von allen Seiten ein,
mein Jesus wird mein Schatz und Reichtum sein.

5. Arie — Duett Sopran, Alt

Wenn Sorgen auf mich dringen,
will ich in Freudigkeit
zu meinem Jesu singen.
Mein Kreuz hilft Jesus tragen,
drum will ich gläubig sagen:
Es dient zum besten allezeit.

6. Choral

Erhalt mein Herz im Glauben rein,
so leb und sterb ich dir allein.
Jesu, mein Trost, hör mein Begier,
o mein Heiland, wär ich bei dir.

Referencias

Todos los textos de las cantatas están tomados de la «Neue Bach-Ausgabe. Johann Sebastian Bach. Neue Ausgabe sämtlicher Werke», publicada por el Johann-Sebastian-Bach-Institut Göttingen y por el Bach-Archiv Leipzig, serie I (cantatas), tomos 1-41, Kassel y Leipzig, 1954-2000.
Todos los textos introductorios a las obras, los textos «Profundización en la obra» así como los «Comentarios teológico-musicales» fueron escritos por Dr. Anselm Hartinger, el Rev. Niklaus Peter así como el Rev. Karl Graf bajo consideración de las siguientes obras de referencia: Hans-Joachim Schulze, «Die Bach-Kantaten. Einführungen zu sämtlichen Kantaten Johann Sebastian Bachs», Leipzig, segunda edición, 2007; Alfred Dürr, «Johann Sebastian Bach. Die Kantaten», Kassel, novena edición, 2009, y Martin Petzoldt, «Bach-Kommentar. Die geistlichen Kantaten», Stuttgart, tomo 1, segunda edición,  2005 y tomo 2, primera edición, 2007.

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